Oops I did it again!

Auch auf die Gefahr hin mich zu wiederholen (siehe hier, hier & hier): ich bin keine aktive Müllfee. Aber was soll ich denn tun, wenn hier in München die Menschen alles auf die Straße werfen und zu blind für die Schönheit der kleinen (und alten) Dinge sind? Denn neulich radelte ich gerade Richtung nach Hause, da genügte ein kurzer Blick rechts auf einige Umzugskartons in einer Hofeinfahrt. Den Zettel mit „zu verschenken“ erhaschte ich auch gleich und musste somit gleich eine Vollbremsung hinlegen.
Even to run danger of repetition (check here, here & here): I am not a junk diver. But it can’t be helped if people of Munich are throwing everything out on the street in here and seem to be too blind for the beauty of the tiny (and old) stuff. Because recently I was on my bike back home when a quick glimpse at some moving boxes in a gateway on the right side was sufficient. Also I immediatly snatched the note „give away“ and hence right away I was standing on the brakes.
Hier haben wir also zwei putzige Windlichter (oben tropf-frisch vom Reinigen) und Kakteen-Werkzeuge der japanischen Marke Saboten (hier auch in einem Dawanda-Shop). Ich muss zugeben, zuerst dachte ich, mir kommt Salatbesteck von Krenit entgegen. 🙂 Aber hey, Rechen und Schaufel für Kakteen (wie auch immer die genaue Bezeichnung lautet) hat auch nicht jeder! Mal schauen, zu was ich die gebrauchen kann.
So here we have got two cute lanterns (above freshly dropping after clean up) and cactus tools by japanese brand Saboten (spotted also at this Dawanda-Shop). I must admit, at first I thought salad cutlery by Krenit is coming towards me. 🙂 But hey, not evenryone owns rake and scoop for cactuses (whatever the right description for it might be)! Let’s see for what they’ll be good for..or if they’ll be good for nothing, lol.Und dann ist es für mich immer wieder absolut unverständlich, wie Menschen Bücher wegwerfen können. Ich mein, ich freu mich ja über Zugang, vor allem wenn es Werke sind, die ich eh schon länger lesen wollte (wie hier z.B. Brechts „Arturo Ui“ oder Paulo Coelho). Ich kann es mir nur so erklären, dass die Person, derer die Bücher ursprünglich gehörten, sie auch sicher nie selbst wegwerfen würde. Aber evtl. wurden sie weitergegeben / vererbt und die nächsten Besitzer wussten sie dann einfach nicht wertzuschätzen? High Fidelity, Die Buddenbroocks, Der Kleine Prinz und selbstverständlich auch Faust I habe ich bereits gelesen. Aber da finden sich sicher andere, denen ich damit eventuell eine kleine Lesefreude bereiten kann.Interessant auch die Verlagsangaben in Der Kleine Prinz: Export auf keinen Fall in die Schweiz oder nach Österreich!?! Ok, aber wieso? Auch da liest man das Buch sicher gern. Vielleicht ein Lizenzstreit?
Interesting also the publishing statements in The Little Prince: „This book must not [sic!] be exported to Switzerland and Aurstia.“ Fair enough, but why? Surely even over there the book is being well read. Maybe a dispute of licence?Des Weiteren waren zwei nette Tassen dabei (rechts: gelbe Waechtersbach), die mit ihren Farben und Motiven nicht nur Sommerlaune verbreiten, sondern sich auch hervorragend für den Alltagsgebrauch eignen. Außerdem trauert man solchen Findlingen nicht nach, wenn sie dabei zu Bruch gehen (wovon selbstverständlich niemals ausgegangen wird).
Moreover, two nice cups (on the right: a yellow Waechtersbach) that are not only spreading joy of summer with their colors and motifs but also work well for daily use. Also you don’t mourn after such finds if they get broken (which nobody is assuming, of course).
Im Folgenden noch einmal ein paar Einblicke in die Bücher, von denen einige wunderschöne Zeichnungen beinhalten:
In the following once again a few more glimpse in the books of which some include wonderful drawings:zudem italienische Seife aus Heilerde (wenn mich mein nicht existentes Italienisch nicht täuscht)
also italien soap made of healing earth (if I’m not mistaken by my not existing italien)Hum, perfect soundtrack of the day:
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