Töpfe voller Glück

Man kennt das ja: die erste eigene Wohnung, das erste Geschirr, zusammengestellt von der Verwandtschaft, Flohmärkten und schwedischen Möbelhäusern. Kochen kann man irgendwie noch nicht, das hat bisher immer die Frau Mama gemacht, also ist es auch egal, was da im Küchenschrank steht. Mit den Jahren allerdings wächst dann doch ein gewisser Anspruch an Kochgeräte und co. und ehe man sich versieht blättert man in Prospekten über Küchenutensilien. Das heißt aber noch lang nicht, dass man das Level der Über-Hausfrau erreicht hat, die sich ausschließlich durch ihren Kitchen-Aid und Hightec-Bügeldampfmaschine identifiziert. Man will ja nur einmal schauen. Das Budget für 400€-teure Kochtopf-Ensembles hat man ja eh noch lange nicht erreicht. Also bleibt nur der Gang in Second-Hand-Läden und Sozialkaufhäuser. In einem solchen habe ich nun überraschenderweise drei süße Emaille-Schätze gefunden.

Eine unbekannte Schönheit in Türkis, eine große Kasserolle von Riess aus Österreich für €2,50 und einen kleinen Soßentopf von Schwerter-Emaille aus der ehemaligen DDR für noch weit aus weniger. Das gute hierbei sind nicht nur die kleinen Preise, sondern auch, dass das Emaille nickelfrei und sehr leicht zu reinigen ist. Außerdem eignen sie sich hervoragend für alle Herd-Arten und sind sehr wärmespeichernd. Und dann wäre da noch meine neue Schwäche für Pastell… 🙂

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