IKEA

Vier Buchstaben. Ein Unternehmen. Ein Mythos. Generell bin ich jetzt nicht so der Fan dieses schwedischen Möbelhauses. Sicher, auch ich hab einmal zu Studienbeginn schnell preiswerte und variable Regale gebraucht und komme immer noch nicht problemlos an den Hotdogs hinter den Kassen vorbei. Auf meinem Balkon steht eine grüne Plastikgießkanne und mein Eiskugelformer (gibt es diese Bezeichnung?) sind weitere Relikte aus dieser Zeit. Das wars dann aber schon. Irgendwann erkennt der kluge Mensch dann doch, dass er nicht um jeden Preis „billig“ kaufen will (Made in Thailand…). Außerdem bekomme ich mein schönes Silberbesteck oder tolle Nierentische aus den 50ern oft viel günstiger auf dem Trödel, man muss nur genauer hinsehen und die Bequemlichkeit daheim lassen. Zudem sollte man sich vor Augen halten, dass die Fundstücke von anno dazumal von einer gewissen Qualität sein müssen, sonst hätten sie wohl kaum schon so viele Jahre unbeschadet auf dem Buckel tragen können. Um so erstaunter war ich, als ich dieses Kaffeeset aus schwerem Porzellan (Spanien/Portugal, schätzungsweise 70er Jahren) auf einem Flohmarkt entdeckt. Na gut, wir wollen ehrlich bleiben – es war die werte Frau Mama, deren Adlerauge Mitschuld an so mancher Sammelleidenschaft tragen.

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