EMSA

Hier eine kleine Serie an Haushaltsgegenstände der Marke EMSA aus den 50er und 60er Jahren, die zwar noch bis heute besteht, aber leider keine dieser schönen Melamin-Objekte mehr herstellt.

Quelle: http://www.flickr.com/photos/44337451@N00/5195327501/

1949 in Greven als Franz Wulf & Co. Plasticwarenfabrik gegründet, wuchs sie in der Nachkriegszeit schnell zu einem international renommierten Unternehmen heran. Mit dem Tropfenfänger ‚Schmetterling‘ gelingt 1953 schließlich der Durchbruch. 1958 gilt ‚EMSA Plastic‘ bereits als Warenzeichen, einige Jahre später steht mit dem weltbekannten ‚Thermomatic-Verschluss-Syste‘ eine weitere bahnbrechende Innovation auf dem Markt. 

Quelle: http://www.flickr.com/photos/sweetpopetsy/5561517021/

Heute konzentriert sich EMSA auf die Bereiche Garten und Haushalt, insbesondere Kaffee- und Isolierkannen.

↑ meine kleine EMSA Kollektion ↓

Quelle: http://www.flickr.com/photos/kultur_vintage/4979295835/

Zwar hat Melamin-Plastik eine besonders gute Oberflächenhärte, ist somit also kratzfest, hitzebeständig und sehr hübsch anzusehen. Trotzdem würde ich es nicht für den regelmäßigen Lebensmittelgebrauch benutzen, allein schon wegen der Weichmacher und möglicher anderer Schadstoffe im Plastik. Also bleibt: mehr Schein als Sein, aber das kann ja im Sammlerregal egal sein.

Quelle: http://www.flickr.com/photos/seezunge50/4327389765/
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